13 Okt.

Ausstellung

WaddUferEin Bericht folgt in der nächsten Ausgabe, aber zu diesem Bild habe ich schon einmal eine Frage, es ist eine Postkarte aus der Essen Ausstellung im Haus der Geschichte. Baldeneysee im Winter 1941, aber welches Ufer ist zu sehen; eher im Bereich Schloss Baldeney (Nordufer) oder Hardenbergufer (Werden, Südufer, Heute EWRC?)

WaddWaffen

13 Okt.

Abstand zum Feld, auch Franz-Peter

WaddMaraWo bleibt die Masse? Nach 27,5 Kilometern ist das Führungsquartett beim Baldeney-Marathon schon weit auseinander gezogen. Es führt ein Mann aus der Eifel(?). Aber noch auffallender ist, wie weit die Vier oder Fünf (mit nachzügler) vorne liegen. Zehn Minuten vergehen locker.

Zuschauer waren auch schon einmal mehr an der Strecke. Kalt ist es aber auch!

Übrigens: Da heute die FAZ am Sonntag auch mit drei Seiten Limburger Bischof aufmacht, und auch eher über alles nachdenkt, hatte ich mit meinem gestrigen Beitrag ja nicht unrecht, dass Franz-Peter geschickt jedes Mitleid und jeden „Ablass-Drang“ umkurvt. Der Mann will der Erste sein, der keine Stimmen für isch sammelt und alle Sympathie auf Franziskus bündelt. Allerdings: Der muss jetzt schon in die Puschen kommen. Wenn der jetzt größere Toleranz beweist, als die Kirche in Deutschland erwartet, dann ständen wir vor einer neuen Herausforderung: „Ich verzeihe ihm, lasse ihn im Amt, und wir verkaufen eine römische Basilika, um das Limburger Pfarrhaus zu finanzieren.“

 

12 Okt.

Vom guten Geist verlassen

ChristHeiligenscheiinIch könnte ja . . . etwas Besseres machen, als hier ausgerechnet über Bischof Franz-Peter Tebartz van Elst schreiben; zumal ich nichts neues zum Thema zu berichten habe.

Aber falls Sie meine Meinung interessiert: Die Kollegen jagen ihn ja gar nicht mehr durchs Dorf, sie haben ihn längst erlegt, weil er sich immer wieder ins Messer wirft. Kann ein Mann ungeschickter und beratungsresistenter sein? Nein. Keine Ahnung, ob er, der ehemalige Münsteraner Weihbischof (2003 vom vorbildlichen Lettmann ernannt) schon einmal in Werden war. Gott bewahre . — Liebe Ludgerus-Freunde aus Münster: War der da schon so?

Aber mit seiner Fahrt nach Rom, angeblich um Zollitsch zuvor zu kommen, bleibt er dermaßen in der Spur, also „Neben der Spur“, dass der Unterhaltungswert ins Unermessliche steigt. Die ersten Journalisten folgten bereits dem Gnaden-Reflex „lasset ab, und denket an den ersten Stein“, da geht Tebartz van Elst zur BILD und dann nach Rom.

Er soll Freunde in der Kurie haben, was ja alle Vorurteile (wer kennt die Jungs schon richtig) bestärkt. Der Kurie hat man immer schon teuflische Machenschaften bescheinigt. Dieser Franz (so heißt er ja wirklich) macht die Bemühungen des Franziskus ja keinesfalls zunichte, stattdessen lässt er den Papst leuchten und macht alles so einfach, dass man es kaum glauben mag: Guter Papst, böse Kurie und ihr böser Bischofsliebling.

Vielleicht hat sich das alles ein guter Medienberater des Papstes ausgedacht, und Franz-Peter opfert sich wie ein Märtyrer, ja fast wie ein Harakiri-Kämpfer, nein ich habe es: Wie Abraham, der seinen Sohn (Bischöfe haben keine Söhne, also sein gesamtes Image) opfern soll.

Ich bin auf den Schluss sehr gespannt; und werde diese Geschichte nicht leid, obwohl es wirklich Wichtigeres gibt, als diesen vom heiligen Geist Verlassenen.

11 Okt.

Teststrecke

Ich könnte ja  . . . über den Regen meckern, wie jeder, den ich heute getroffen habe. Regen haben wir ja nicht selten, aber selten hat er so genervt wie heute.

Aber das Licht dieses trüben Tages zeigte mir eine besonders interessante Wegstrecke in Werden, klingt ganz poetisch „Am Volkswald“, ist aber an Schlaglöchern jedem Waldweg ´überlegen. Wir haben hier die optimale Teststrecke für alle Karosserien und auch Stoßdämpfer von Motorrädern. Unbeobachtet zwischen Schrebergarten und Wald liefert die Kurve eine breite Auswahl von Asphaltschäden von Dong bis Kawumm, versetzt und parallel, aber auch unerwartet.

10 Okt.

Mintfarbenes i-Phone gesucht

Hilfe benötigt Kollegin Kerstin Beyer (Trallafitshi): „Ich benötige mal kurz ein wenig Unterstützung! Mein Junior hat sein Handy verloren. Wahrscheinlich beim Fahrradfahren im Bereich Essen-Werden – Huffmannstraße, Kirchhoffsallee, Forstmannstraße. Es handelt sich um ein iPhone in türkisblauer Klapphülle. Hier ist gerade „Holland in Not“. ICloud Ortung geht erst wenn das Handy wieder eingeschaltet wird. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Euch!“

Finder können sich bei uns oder bei ihr melden.