Die Bilder der Woche, Ausgabe 27/2019
































Nachdem die ehemalige Kaiser-Wilhelm-Gaststätte am Rondell großen Widerständen in der Bevölkerung zum Trotz dem Bagger zum Opfer fiel, fürchteten viele Bürger ein gleiches Schicksal für die einstige Gaststätte Jansen am Wesselswerth. Doch vom Amt für Denkmalpflege gibt es zumindest teilweise Entwarnung: Denn immerhin die Fassade bleibt erhalten und wird unter Denkmalschutz gestellt – die Bezirksvertretung hat dem Vorschlag des Denkmal-Amts zugestimmt. Zu verdanken ist der Denkmalschutz dem Eigentümer des Nachbarhauses.

Außerdem: Der „großen Volksseuche Krebs“ will Prof. Dr. Jan Dürig im St. Josef Krankenhaus zusammen mit seinem Team bekämpfen. Darmkrebs sei einer der häufigsten Krebserkrankungen, betont Dürig: Aber im interdisziplinären Bauchzentrum des St. Josef Krankenhauses fühlen sich die Ärzte und Pflege gut gerüstet, um diese Krankheit zu bekämpfen. Im Klinikkomplex an der Propsteistraße hat man nun neue Räume bezogen.

Die Fischlaker Schule ist für eine Woche zur Zirkusschule geworden: Die Grundschüler trainieren für ihre großen Auftritte am Wochenende im Zirkuszelt, das auf dem Schulhof aufgebaut worden ist. Zum vierten Mal ist der „Zirkus ohne Grenzen“ zu Gast, um aus den Kindern große Artisten zu machen. Die Werdener Nachrichten waren bei den Proben des Zirkus Bernadini dabei.
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Die Altbauten machen den Charme der Werdener Fußgängerzone aus – und auch die Kopfsteinpflasterung. Oder finden Sie diese hinderlich?
Entsetzen machte sich bei Silvia Hauk-Letzel während eines Spaziergangs übers Gelände des einstigen Strandbads im Löwental am Montag breit: In der Ruhr planschten fröhlich Kinder – trotz Verbots. „Die hatten so Schwimmflügel an den Armen, mit denen man früher ins Freibad gegangen ist“, berichtet die 66-Jährige, die bezweifelte, dass diese den Kindern bei einer Gefahrensituation im Wasser wirklich helfen. Also rief sie die Polizei. Doch die blieb zu ihrer Verwunderung untätig. Was die Polizei dazu sagt – und warum das Baden in der Ruhr ein teurer und sogar lebensgefährlicher Spaß werden kann, steht in den neuen Werdener Nachrichten!

Und: Das denkmalgeschützte Gebäude an der Ecke Grafenstraße zur Heckstraße hielt für die Handwerker einige unangenehme Überraschungen bereit – wohl der Hauptgrund, warum das „Habibiz“ nicht, wie ursprünglich geplant, bereits im März seine Pforten in den Räumlichkeiten der einstigen Kneipe „Alt Werden“ geöffnet hat. Doch seit vergangenen Montag haben Fethi Ayari, Franz Schäfer und Raphael Schulte ihr orientalisches Bistro an der Grafenstraße endlich in Betreib genommen. Wir haben uns den neuen Laden angeschaut.

Mit Boxhandschuhen weiß Patrick Korte (2. v. l.) umzugehen. Doch beim Spaghetti-Wettessen im Restaurant Viehauser Höhe musste der Profi-Schwergewichtsboxer sich geschlagen geben: Allessandro (ganz links) war nicht zu bremsen. Mehr zum originellen Benefiz-Event morgen in den Werdener Nachrichten!

„Ich hab‘ da die allererste Platte beim allerersten Ding aufgelegt“: Sven Kaufmann ist beim Smag Sundance Festival am Seaside Beach Baldeney DJ der ersten Stunde. Und auch im 13. Jahr des Festivals der elektronischen Musik, das mittlerweile internationale DJ-Größen an den Baldeneysee lockt und diesmal am 13. Juli steigt, ist er wieder dabei. In den Werdener Nachrichten verrät er, warum das Plattenauflegen eine Kunst ist und welche zweite große Leidenschaft ihn regelmäßig an den Seaside Beach Baldeney treibt.
Außerdem: Impressionen von der 11. Werdener Fête de la Musique (Titelfoto) und von den Sommerkonzerten der Werdener Gymnasien!
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Sollte das Baden an der Ruhr im Löwental erlaubt werden?
Pünktlich zum Start des Sommerfestes kam auch die Sonne in die Urbachstraße: Entspannt und fröhlich feierten die Bewohner und Mitarbeiter des Betreuten Wohnen für Menschen mit Behinderungen im Garten ihres Hauses, gemeinsam mit ihren Familien und Gästen. So heiß wie der Grill, der den ganzen Tag auf Hochtouren lief, sind die Gerüchte, das Franz Sales Haus werde die Trägerschaft des Hauses übernehmen. Propst Jürgen Schmidt äußerte sich zu dem Thema zurückhaltend. Mehr zum Thema in den Werdener Nachrichten!
Die politische Entscheidung in Sachen Löwental scheint gefallen, der Rat hat in seiner vergangenen Sitzung den Plänen für eine Kita dort zugestimmt. Doch in Werden halten noch viele an der Hotel-Idee fest – umso mehr, seit der Idee einer Kombi-Lösung aus Hotel und Kita in der Welt ist. Der Werdener Bürger- und Heimatverein (WBH), der neben dem Werdener Werbering zu den größten Verfechtern der Hotel-Lösung gehört, hatte die Werdener aufgerufen, ihre Ansicht zur Diskussion mitzuteilen. Durch die Einsendungen, die der Verein nach dem Aufruf erhalten hat, fühlt sich der Verein nun bestätigt. Was die Bürger sagen, verraten die Werdener Nachrichten!

Das Thema Umwelt ist in aller Munde. Das spürt auch Hans Espey, Inhaber des Geschäfts für Reform- und Naturkost in der Wigstraße 13. Er beschäftigt sich bereits seit Jahrzehnten mit Ernährung, den Auswirkungen auf die Umwelt und mit der Umwelt generell. Dabei steht er gerne gesundheitsbewussten Konsumenten für eine Beratung zur Verfügung.
„Wenn man sich natürlich ernähren möchte, lässt man das weg“, meint Hans Espey. „Das“ – damit meint er sämtliche, künstliche Zusatzstoffe, die sich in industriell verarbeiteten Lebensmitteln befinden und zum Teil „bedenklich“ sind. In seinem Reformhaus, das seit 1933 besteht, sucht man vergeblich nach derart ungesunden Substanzen. Besonders an seinem liebevoll geführten Laden ist, dass Espey die Herkunft all seiner Produkte kennt, da er seit 50 Jahren mit ausgewählten Lieferanten zusammenarbeitet. In den Werdener Nachrichten spricht er über gesunde Ernährung, Nachhaltigkeit und Umweltschutz!
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Mit dem Wechsel des Ruhrbahn-Fahrplans fahren einige Busse und Bahnen nun öfter: Der 169er zum Beispiel fährt in Stoßzeiten alle fünf Minuten. Bewegt Sie das zum Umsteigen?