04 Apr.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 14/2019

Es gehört zum Alltag in Innenstädten, dass Geschäfte schließen, zeitweise leer stehen und wieder neue eröffnen. Auch die Besucher und Kunden der Werdener Altstadt sind Veränderungen in der Fußgängerzone gewöhnt. Doch entlang der Hufergasse könnte es nun bitter werden: Gleich mehrere Geschäfte planen, demnächst dicht zu machen. Die Werdener Nachrichten sprach mit den Laden-Inhaberinnen über die Gründe. 

Wir schauen zudem auf die Vorbereitungen zu Werdens jüngstem Fest-Zugang: Das Apfelfest soll am ersten September-Sonntag die Appeltatenkirmes und das Ludgerusfest mit einer langen, decketen Tafel ergänzen. Noch bis Ende April können sich Werdener mit Apfelrezepten beteiligen – und es werden jetzt vor allem Alternativen zum Apfelkuchen gesucht. 

Außerdem haben wir mit Stephan Sülzer gesprochen: Der 45-Jährige wurde von der CDU-Bezirksfraktion zum neuen Vorsitzenden gewählt. Sülzer ist aber auch Sportler und leitet seit Jahren den Handballkreis Essen. Mit neuen Ideen versucht er, dem Trend sinkender Mannschaftsmeldungen entgegen zu wirken. Welche das sind, verrät er in den Werdener Nachrichten! 

Und natürlich ist die neue Ausgabe wieder rappelvoll mit Berichten und Reportagen über Sport, Kultur, Politik und Gesellschaft aus Werden Stadt und Land! 

Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche: 
Ist die Werdener Altstadt noch attraktiv? 

28 März

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 13/2019

Werden wird wohl keine Denkmalbereichssatzung erhalten: Die Bezirksvertretung hatte die Verwaltung aufgefordert, eine solche zu erstellen, um zu verhindern, das künftig schützens-werte Gebäude in der Altstadt abgerissen werden – so wie es mit dem Kaiser-Friedrich-Haus ergangen war. Doch der Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung (ASP) hat dieses Vorhaben nun erst einmal ausgebremst. 

Vielleicht wird sie bald wahr, die Kita auf dem Gelände „Im Volkswald“, ehemals Sportplatz und European Homecare-Zeltlager: Bei der Hauptversammlung der CDU Heidhausen-Fischlaken blickten die Ortspolitiker vor und zurück. Wir blicken mit. 

Wer denkt, um einen Buchhandel zu führen, reicht es, in einem geschlossenen Raum Bücher zu verkaufen, der, nun ja, sollte mit einem anderen Beruf liebäugeln. Thomas Schmitz weiß: Als Buchhändler sollte man auch Fachmann für Marketing sein. Für seine Ideen in diesem Bereich wurde der Werdener am vergangenen Wochenende auf der Leipziger Messe ausgezeichnet. In den Werdener Nachrichten verrät er, welche seiner Ideen die Jury für preiswürdig gehalten hat. 

Pater Jörg Gabriel ist ein höchst belesener Kopfmensch, anerkannter Experte in Sachen Spiritualität, seit zwei Jahren sogar Ordensoberer. Seine Mitbrüder wählten ihn zum Provinzial der Deutschen Ordensprovinz der Kamillianer. Doch die Kamillianer stehen vor einschneidenden Veränderungen. Dafür muss nun auch Jörg Gabriel von Heidhausen nach Freiburg umziehen. 

Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche: 
Tut die Stadt zu wenig für den Denkmalschutz? 

21 März

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 12/2019

Ein Musik-Pavillon an der Werdener Ruhrpromenade, der von Musikern und Künstlern als freie Bühne genutzt werden kann: Das schwebt dem Werdener Bürger- und Heimatverein (WBH) und dem Werdener-Wiesn-Wirt Mali Sirin vor. Sie setzen sich für dieses Projekt bei Stadt und Politik ein. Die Details zu der Idee verraten die Werdener Nachrichten in ihrer neuen Ausgabe! 

Der Werdener Bürger- und Heimatverein

Live-Musik ins Wohnzimmer hat sich ein Werdener geholt: Das Essener Hip-Hop-Duo 257ers kam vorbei und veranstaltete bei ihm zuhause eine wilde Party mit Konfetti, Kissenschlacht und Bierduschen. 

Das unüberwindbare Gefühl, von der Arbeit, ja, vom Leben überfordert zu sein, kann krankhafte Züge annehmen, zu Depressionen, ja zum Selbstmord führen. Burn Out ist zu einer Volkskrankheit geworden. Auch der Essener Len Mette hat darunter gelitten. Mit Hilfe von außen, aber vor allem mit viel Selbstironie und Humor hat er gelernt, mit seiner Krankheit umzugehen. Nun hat der frühere IT-Spezialist ein neues Leben als Künstler begonnen – und als solcher will er mit Witz und Musik seinem Publikum seine Erfahrungen mit dem Burn Out nahebringen. Am 6. April gastiert er mit seinem Programm „#langsambidde – Schwebetipps vor Anfänger“ im Dolcinella. In den Werdener Nachrichten verrät er, was die Besucher erwartet. 

Krankenstation in Ghana

Seit seiner Pensionierung als Leitender Arzt der Chirurgischen Klinik  des St. Josef Krankenhauses  Werden reist Dr. Dr. Werner Peitsch regelmäßig nach Ghana, um das chirurgische Personal in Missionskrankenhäusern dort zu schulen oder gar den fehlenden Chirurgen oder Gynäkologen zu ersetzen. Nun  ist  er gesund von seinem fünften Einsatz zurückgekehrt. In den Werdener Nachrichten berichtet er von seinen Erfahrungen – und erzählt, wieso er dort in manchen Operationsälen statt eines Chirurgen Ziegen antraf.

Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche: 
Ein Musik-Pavillon am Werdener Ruhrufer – eine gute Idee?