08 Aug

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 32/2019

Kaum ein Projekt in Werden hat im vergangenen Jahr so viel Wirbel verursacht wie die Aussichtsplattformen auf der Brehminsel. Dabei haben sie ihren Zweck, für den sie eigentlich gebaut worden sind, noch gar nicht erfüllt: Sitzgelegenheiten an exponierter Stelle zu bieten. Doch jetzt soll nichts mehr auf die lange Bank geschoben werden: Ende des Monats will Grün und Gruga an den beiden Plattformen endlich jeweils eine Hockerbank aufbauen. Die Details dazu verraten die Werdener Nachrichten in ihrer neuesten Ausgabe! 


Ausstellung über Wohnkonzepte in Werden

Vom Brehm ins Löwental: Dafür fordert die Werdener Politik fordert nun schon lange ein Gesamtkonzept. Am einem solchen hat der Architekt Dr. Wilhelm Seidensticker bereits vor über 50 Jahren gearbeitet: Es sah vor allem eine Wohnbauverdichtung am S-Bahnhof vor, um Leute zum Umsteigen vom Auto in die Bahn zu bringen. An diesem Konzept aus dem Jahr 1968, also aus einer zutiefst autovernarrten Zeit, hat der Architekt Hein Köppchen mitgearbeitet: Diese und weitere seiner Arbeiten sind aktuell im Gemeinschaftsraum der Wohnanlage der St. Ludgeri-Stiftung an der Kirchhofsallee 46 zu sehen. Wir haben uns vom Meister selbst durch die Ausstellung führen lassen- 


Vor 90 Jahren: Eingemeindung Werdens

Außerdem reisen wir in die Geschichte: Für viele Werdener war das, 1925 nur als ein Gerücht herumgeisterte, eine Horrorvorstellung: „Nachbar Essen will Werden fressen”. Nur ein Jahr später wird die Befürchtung zur Gewissheit. Wie auch andere Großstädte des Ruhrgebietes strebt auch Essen nach neuem Land im Norden und Süden. Durch vorherige Eingemeindungen konnte die Stadt immerhin schon zur für damalige Verhältnisse beachtlichen Ruhrmetropole anwachsen. Doch kampflos wollten sich die Werdener nicht schlucken lassen. Dennoch konnten sie nicht verhindern, dass Werden seit dem 1. August 1929 ein Stadtteil Essens ist.


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Machen Bänke die Brehm-Plattformen attraktiver? 

14 Feb

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 7/2019

Der Dauerregen am vergangenen Wochenende hat an der Ruhr wieder zu höheren Wasserständen geführt: In Werden kletterte der Pegel auf immerhin 228 Zentimeter, noch am 7. Februar kratzte das Wasser gerade an der 40-Zentimeter-Marke. Manch einer befürchtet nun, dass Kleinkinder bei höherem Wasserstand direkt in die Ruhr fallen können, da kein Schutz am Geländer besteht.

Bei Grün und Gruga teilt man diese Ansicht und hat nun gehandelt.

Ein provisorisches Baustellen-Geländer soll nun erst einmal Schutz vor unbeabsichtigten Stürzen bieten.
Eine Dauerlösung soll bald folgen.

Außerdem stellen wir Pläne zur Grünflächen-Gestaltung zur Grünen Harfe vor. Ein Spielplatz und eine Parkanlage sollen ab kommendem Sommer entstehen. 

Zu Ende geht eine Ära an der Abteistraße: Nach 45 Jahren schließt Hubert Welmer sein Pelzgeschäft. In den Werdener Nachrichten verrät er seine Gründe. 

Mit großen Schritten nähert sich zudem der Karnevalshöhepunkt: In den Werdener Nachrichten steht, worauf Jecken und nicht Jecken in Werden während des Bollerwagenumzugs achten sollten. 

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Die beiden Brehminsel-Plattformen standen lange in der Kritik – viele finden sie unnütz. Ist die Idee gut, sie als Bühne zu benutzen? 

19 Jul

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 29/2018

Auf der Brehminsel ist mit dem Bau der umstrittenen Aussichtsplattformen begonnen worden, die Grün und Gruga bereits seit über zwei Jahren plant. Allerdings werden aus den ursprünglich vorgesehenen vier Plattformen nun nur noch zwei. Warum – und weshalb mit dem Bau später begonnen wurde wie geplant, verraten die Werdener Nachrichten in der aktuellen Ausgabe.

Ebenso haben wir mit der jüngsten Generation der Werdener Traditionsbäckerei Küpper über die Gründe gesprochen, warum sie nach 110 Jahren ihre Backstube endgültig kalt werden lässt.

Zudem blicken wir schon mal aufs Fischlaker Schützen- und Dorffest, das vom 27. bis 29. Juli steigt.

Die Bilder der Woche

06 Apr

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 14/2017

Vier Tierskulpturen, die Werdener Honnschaften repräsentieren, will der Werdener Bürger- und Heimatverein in Heidhausen aufstellen. Doch noch fehlt Geld für die Finanzierung: Deshalb werden nun Spender gesucht.

Was meinen Sie: Soll es mehr Kunst im öffentlichen Raum in Werden Stadt und Land geben?

Außerdem hat der Umweltausschuss grünes Licht für die Aussichtsplattformen auf der Brehminsel gegeben – doch das lässt manche Anwohner rot sehen.

Poetry Slam heißt eine vergleichsweise junge, angesagte Literatur-Gattung, die Schüler jetzt am Gymnasium Werden erlernen können.

Und auch Dichterfürst Goethe war schließlich mal ein junger Wilder: Das zeigt auch das nach ihm benannte Musical, das an der Folkwang-Universität erfolgreich seine Premiere feierte: Wie’s war, verrät die neueste Ausgabe der Werdener Nachrichten!