09 Juni

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 23/2022

Kita im Löwental wird wesentlich teurer als geplant – Bezirksvertretung kritisiert Kostensteigerung um 55 Prozent

Der Bau der Kita im Löwental hinkt leicht hinter dem Plan: War bei Baubeginn 2020 noch von einer Fertigstellung 2022 die Rede, soll sie nun im kommenden Kita-Jahr 2022/2023 ihre Eröffnung feiern – immerhin mit sogar vier Kita-Gruppen statt wie ursprünglich geplant mit drei. Nicht im Plan liegen aber vor allem die Kosten: Ging die Verwaltung ursprünglich bei der Finanzierungsplanung für das Kita-Ausbauprogramm von Baukosten von 2,2 Millionen Euro für die Kita im Löwental aus, so steht jetzt, nachdem der Innenausbau des Gebäudes auf dem Areal der einstigen Flüchtlingsunterkunft fertig ist, fest: Der Bau wird die Kommune 3,4 Millionen Euro kosten. In der Bezirksvertretung IX zeigt man sich verwundert über diese beachtliche Kostensteigerung von gut 55 Prozent.


Das 9-Euro-Ticket wollen 35 Prozent nutzen, aber nicht auf das regelmäßige Autofahren verzichten; ebenso viele werden das Auto allerdings stehen lassen. 29 Prozent ist das ÖPNV-Angebot zu dünn und Bus und Bahn zu unbequem.


Schlechte Noten für Planung des Radwegs nach Velbert – Bezirksvertretung IX kritisiert Verwaltung dafür, dass sich seit der Ratsentscheidung noch nichts getan hat

Gut, dass die Planer in der Verwaltung nicht mehr zur Schule gehen. Zumindest diejenigen, die aktuell mit der Planung des Radwegs entlang der B 224 zwischen Werden und Velbert betraut sind, würden wohl ein eher schlechtes Zeugnis bekommen – zumindest, wenn es nach der Bezirksvertretung IX (Werden/Kettwig/Bredeney) ginge. Deren Mobilitätsbeauftragte Max Stahr nannte den Planungsstand nun in der vergangenen BV-Sitzung im Kettwiger Rathaus „in der Sache mangelhaft“.

In eine Schulnote übersetzt, wäre dies eine glatte „Fünf“ – und somit versetzungsgefährdend. Der Bau- und Verkehrsausschuss hatte immerhin bereits im August 2020 beschlossen, dass der Radweg kommen soll. Denn der Radverkehr nehme auch in Werden stetig zu, hieß es damals in dem von CDU und SPD auf den Weg gebrachten und von Grünen und Linken unterstützten Antrag. Da auf dem Weg von Werden nach Heidhausen die Steigung entlang der B 224 am geringsten sei, würden immer mehr Radfahrer diese viel von Autos befahrene Straße nutzen. Etliche Radfahrer weichen jedoch auf die Gehwege aus, die wiederum teils recht schmal sind, um den vielen Autos auf der Bundesstraße zu entkommen. Deshalb komme es „häufig zu unfallträchtigen Situationen“, nicht nur zwischen Radfahrern und Autofahrern, sondern eben auch zwischen Fußgängern und Radlern, hieß es in dem Antrag. Ein Antrag, der übrigens einem Votum der Bezirksvertretung IX bereits aus dem September 2018 folgt. Lesen Sie mehr dazu in ihrer Heimatzeitung!


Werdener Werbering lockt mit „Wein und Kunst“ nach Werden

Abstimmen bei unserer Frage der Woche: Testen Sie sich noch regelmäßig auf Corona-Viren?

02 Juni

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 22/2022

Stellwerkstörung: Holpriger Start für das Neun-Euro-Ticket in Werden

Wer sich pünktlich am 1. Juni, also am ersten Gültigkeitstag für das verbilligte Nahverkehrs-Monatsticket von hier mit der S-Bahn aufmachen wollte, schaute zumeist in die Röhre. Bereits einen Tag zuvor hat eine Stellwerkstörung in Hösel den Linienverkehr der S 6 zwischen Essen und Köln lahmgelegt – und auch die Tage darauf bleibt der Zugverkehr stark eingeschränkt. Die S6 zwischen Essen und Düsseldorf fällt aus, nur noch zwischen Kettwig und Essen Hauptbahnhof verkehren seitdem Züge, die auch in Werden halten – und dies auch nur einmal die Stunde. Wer also dorthin oder an ein weiter entferntes Ziel will, muss mit dem Bus und der Straßenbahn erst einmal zum Hauptbahnhof gelangen. Allerdings lässt die DB Regio zwischen Düsseldorf und Essen einen Ersatzverkehr fahren – zunächst Taxis, dann Busse. Die Störung dauerte noch bis zum Redaktionsschluss an – Ende offen. 


Neues Vorstandsmitglied beim WBHV

„Die Natur, die Menschen und die gute Nachbarschaft“: So beschreibt Thomas Teigelkamp die Vorzüge von Heidhausen, das er seit 17 Jahren sein Zuhause nennt. Künftig will sich der 56-Jährige verstärkt für seinen Stadtteil – und darüber hinaus für Werden und Fischlaken einbringen: Bei der Mitgliederversammlung am vergangenen Mittwoch im Pfarrsaal Christi Himmelfahrt wurde der 56-Jährige zum neuen Schriftführer des Werdener Bürger und Heimatvereins (WBHV) und damit zum neuen Vorstandsmitglied gewählt. 


Rückendeckung für Probst Schmidt

Stark in der Kritik stand zuletzt Propst Jürgen Schmidt, wegen des Vorgehens mit dem Pfarrentwicklungsprozesses, aber auch wegen seines Umgangs mit pastoralen Initiativen und ehrenamtlichen Engagement. Nun stärken ihm ehrenamtliche Mitglieder der beiden Pfarrgremien den Rücken: Propst Schmidt treffe keine Entscheidung eigenmächtig, sondern zusammen mit den Gremien der Pfarrei, betonen einige deren Mitglieder, die sich auch gegen die Behauptung wehren, sie seien nur „Ja-Sager“ im Dienste des Propsts. 


Karl Mittweg ist verstorben

Ein Leben im Dienst der Freiwilligen Feuerwehr Werden-Heidhausen führte Karl Mittweg: Auch die Werdener Nachrichten belieferte er als Pressewart über Jahrzehnte mit aktuellen Berichten über die Einsätze der ehrenamtlichen Feuerlöscher. Am 24. Mai ist Karl Mittweg verstorben: Er wurde 96 Jahre alt 


Abstimmen bei unserer Frage der Woche: 
Haben Sie vor, das 9-Euro-Ticket zu nutzen? 

26 Mai

Hund „Lord“ stirbt an Giftköder

Vergeblich hat die Tierrettung Essen versucht, Lords Leben zu retten. Foto: Tierrettung Essen

Ein großer Schock für den Werdener Gastronom Piccinno Fausto: Sein geliebter Hund Lord wurde vergiftet. Der American Staffordshire Terrier hatte offenbar einen Giftköder geschluckt, den Unbekannte in der Nähe der Tennisanlage ausgelegt haben müssen, auf der Fausto sein Restaurant betreibt. Die Tierrettung Essen brachte den stark unterkühlten und unter Sauerstoffmangel leidenden Hund in die Tierklinik in Duisburg Asterlagen. Doch auch dort war es unmöglich, das Leben des achtjährigen Tiers zu retten: „Die Ärzte sagten, es war zu viel Gift in seinem Körper“, sagt Fausto, noch einen Tag später um Fassung rinnend. Indes warnt die Tierrettung: In letzter Zeit kam es vermehrt zu Fällen von ausgelegten Giftködern in Werden und Fischlaken. „In den vergangenen zwei Wochen gab es deswegen drei tote Hunde“, berichtet Stephan Witte, Leiter der Tierrettung Essen.

Witte macht aus seiner Wut auf die Menschen, die zu einer solchen Tat fähig sind, keinen Hehl. „Tierhasser sind das“, sagt er, „mit denen würde ich mich mal gerne ausführlich unterhalten.“ Auf perfide Weise provozieren die Täter den Tod der Tiere: Rattengift oder Nägel verstecken sie in Würstchen oder andere Leckereien, denen mancher Hund kaum widerstehen kann. Diese Giftköder legen und verstecken sie in Vorgärten oder in Bäumen und Gebüschen an Bürgersteigen.  „Meist finden die Hunde die Köder, bevor es Herrchen und Frauchen bemerken, und es ist zu spät“, betont Witte.

Auch Piccinno Fausto und seine Frau bekamen nichts davon mit, dass ihr Lord einen solchen tödlichen Köder gefressen hat. Viel deutet darauf hin, dass der Hund kein Zufallsopfer war: „Wir hatten an dem Tag bei uns im Restaurant eine große Feier, weshalb weder meine Frau noch ich außerhalb des Geländes mit ihm Gassi waren“, berichtet der Gastwirt. Der oder die Täter müssen die Giftköder also in der Umgebung des Tennisplatzes ausgelegt haben. Auch ist es nicht ausgeschlossen, dass es jemand war, den der Hund kannte: „Lord hatte eigentlich nie etwas von Fremden gefressen“, so Fausto. Dennoch: Am Abend brach der Hund plötzlich zusammen. Fausto rief sofort die Tierrettung Essen an: Diese stellte noch vor Ort fest, dass der Hund in akuter Lebensgefahr schwebte. Unverzüglich machten die Tierretter sich mit Lord im Rettungswagen auf den Weg in die Duisburger Klinik, versorgten ihn unterwegs mit Sauerstoff und Wärme, wodurch sie ihn ein wenig stabilisieren konnten. Dennoch: Schon während der Fahrt musste sich der Hund mehrmals übergeben.

Piccinno Fausto und Lord waren ein Herz und eine Seele.

In der Klinik konnten die Tieretter Lord noch lebend und teils ansprechbar dem Klinikpersonal übergeben. Doch nur zehn Minuten später brach er erneut zusammen. Nach weiteren fünf Minuten hörte sein Herz auf zu schlagen. Auch wenn es den Ärzten zunächst gelang, Lord zu reanimieren, verschlechterte sich sein Zustand immer mehr. Als Lord erneut wiederbelebt hätte werden müssen, entschied sich sein Frauchen zusammen mit den Ärzten schweren Herzens, ihn von seinen Qualen zu erlösen. Im Körper des Hundes fanden die Ärzte das Gift.

Stephan Witte mahnt Hundehalter in Werden Stadt und Land zur äußersten Vorsicht: „Hundehalter sollten ihre Hunde stets an die Leine führen – so wie es gesetzlich vorgeschrieben ist.“ Denn nur an ganz wenigen Orten in der Öffentlichkeit herrsche kein Leinenzwang. Zudem solle man seinen vierbeinigen Freund stets im Auge haben beim Gassigang: „Nicht aufs Handy schauen, sondern darauf achten, was der Hund macht, wohin er seine Schnauze steckt“, so Witte. Und: „Keinesfalls sollte man ihn in ein Gebüsch lassen!“

Für Hunde, die besonders gefährdet sind, etwa weil sie die Schnauze ständig auf dem Boden haben und alles Mögliche aufnehmen und fressen, gibt es einen speziellen Giftköder-Fressschutz : „Das sind Schutznetze, die es dem Hund erlauben, zu hecheln oder zu saufen, aber die verhindern, dass er etwas frisst, was er nicht fressen sollte“, so Witte. Solcherlei Giftköder-Schutznetze gibt es etwa in Tierhandlungen zu kaufen.

Doch wenn es so weit ist, dass man Giftköder im eigenen Garten findet, helfe im Zweifel nur wegziehen, warnt Witte. „Dann gibt es offenbar jemanden, der den Hund so sehr hasst, dass er ihn gezielt töten will.“

Wer Lord derart hassen konnte, dass er ihn vergiftet hat, kann sich Piccinno Fausto beim besten Willen nicht vorstellen: „Er war ein total lieber Hund“, sagt er. „Er war in Werden gut bekannt und auch beliebt.“ Er und seine Frau haben Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Doch selbst, wenn die Polizei den oder die Täter finden sollte, den Verlust wird das für Fausto und seine Frau kaum wettmachen: Mit Lord haben sie ein geliebtes Familienmitglied verloren.

25 Mai

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 21/2022

Besondere Hochzeit in der St. Lucius Kirche

Mit Druckluft im Schlauchspalier heirateten Julia und Stephan Röhrig. Das Spalier bildeten Florian Classen, Aljoscha Kalveran, André Zentrarra, Fabian Bläsing, Tobias Schlipköther, Florian Symanski, Nils Mittweg, Sophie Zentarra, Nico Kimmeskamp, Lucas Hillen, Nicole Zentarra, Christian Bombosch, Jan Rickers, Fabio Thielert, Yannick Wolf, Björn Rifaic vom Löschzug Werden-Heidhausen mit Blumen und Gutschein. Mit von der Partie auch Feuerwehr-Vater Karl Mittweg und einige historische Löschfahrzeuge vor der Evangelischen Kirche Werden 


Mieter-Veranstaltung hinterlässt viele Fragezeichen

Auf der letzten Seite der Informationsblätter, die die Vonovia am 11. April den Bewohnern der Häuser Am Kunkelsberg überreichte, um auf die Veranstaltung zur „Quartiersentwicklung“ hinzuweisen, stand ein übergroßes Fragezeichen einer kleineren Figur gegenüber. Ebenso erging es den Mietern nach der Informationsveranstaltung mit Kaffee und Kuchen am Scheppener Weg. 


Staatssekretätin Frau Dr. Nick zu Besuch bei Werdens Landwirten

Die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Ophelia Nick, besuchte die Landwirte aus Werden und „ein paar Täler weiter“ am Samstag vor der Bundestagswahl. Als Wahlveranstaltung der Grünen konnte das nicht mehr durchgehen, aber: „Ich bin für Demokratie, und das beinhaltet immer wieder auch ähnliche Diskussionen zu führen“, sagt sie immer dann wieder, wenn die Stimmung leicht bockig, hitzig oder mutlos wird. 


Denkmalbehörde gegen Mittel für Werdens Schleusentore

Die Schleusentore der Neukircher Mühle am Fuße der Brehminsel wurden im vergangenen Sommer durch die Sturmflut zerstört. Und wenngleich die Schleuse seit 1986 unter Denkmalschutz stehen, werden die beiden mächtigen Doppelflügel-Tore aus Eichenholz wohl weder restauriert noch erneuert – jedenfalls nicht aus Mitteln des Denkmalschutzes. Dies geht aus einer diesbezüglichen Stellungnahme der Oberen Denkmalbehörde hervor, die auf eine Anfrage der grünen Fraktion aus der Bezirksvertretung IX (Werden/Kettwig/Bredeney) reagiert hat. 


Mitmachen bei unserer Frage der Woche: Kaufen Sie trotz steigender Inflation Bio-Lebensmittel und Co.? 

19 Mai

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 20/2022

Fabian Schrumpf holt knapp vierzig Prozent – Die Landtagswahl aus Werdener Sicht

Sehr deutlich sprachen sich die 69,87 Prozent der Stadtbezirk-IX-Wähler für Fabian Schrumpf (CDU) (43,87 Prozent).  Judith Schlupkothen (SPD) erhielt (23,45 Prozent). Mehrdad Mostofizadeh wählten 5314 Stimmberechtigte (19,09 Prozent). Ralf Witzel (FDP) gaben 1 708 Wähler die Stimme  (6,14 Prozent). Für Gabriele Graf (AfD) stimmten 947 Menschen in Werden (3,4 Prozent). Bei Cornelia Swillus-Knöchel (Linke) setzten 335 Wähler ihr Kreuz (1,20 Prozent). Thomas Bamler (Die Partei) erhielt 382 Stimmen (1,37 Prozent). Christiana van Wickern (Die Basis) vereinte 281  Stimmen auf sich, Frank Volt erhielt 105 Stimmen,  Johannes Hör von der DKP erhielt 23.

Damit lag die Wahlbeteiligung im Süden deutlich über der sonstigen Essener Wahlbeteiligung, die zwischen 38 Prozent (niedrigste Wahlbeteiligung) und 67 Prozent in Werden, durchschnittlich bei knapp 54 Prozent lag.  Insgesamt lag die SPD mit 35,10 Prozent stadtweit vor der CDU mit 31,32 Prozent. Die Grünen errangen im Stadtmittel 17,04 Prozent, die AfD 5,96 Prozent, die FDP errang 4,5 Prozent. Der Stimmanteil für die AfD betrug im Süden den geringsten Zuspruch. 

Mit der Zweitstimme entschieden sich 40,05 Prozent im Stadtbezirk IX für die CDU. 23,52 Prozent gaben sie der SPD. Für die Grünen stimmten 19,76 Prozent. Die FDP erhielt Zuspruch von  7,43 Prozent.


Werden wird Galerie – Vom 4. bis 18. Juni gibts „Wein & Kunst“

Vom 4. bis 18. Juni präsentiert der Werdener Werbering in der Altstadt erstmalig das Format „Wein & Kunst“. In 28 Geschäften und der Gastronomie werden verschiedene Kunstrichtungen (Malerei, Fotografie und Skulpturen) ausgestellt. 

Ergänzt werden diese zwei „Kunstwochen“ durch die erstmals am Wochenende vom 10. bis 12. Juni stattfindenden „Werdener Weintage“. Deutsche Winzer, die Gastronomie und unsere Händler laden zum Verkosten besonderer Weine ein. Der Verkaufsoffene Sonntag wird um drei Weinstände ergänzt: Auf dem Rathaus-Vorplatz wird das Weingut Langenwalter aus der Pfalz zu finden sein. Am Ludgerusbrunnen die Weinpalette. Am Eingang Hufergasse im Innenhof von Café Werntges und dem Restaurant Kamota ist das Weingut Paul Schumacher, Ahr, zu finden.


30.000 Euro für ein Kinderkrankenhaus – Scheckübergabe an Thorsten Kaatze

Es ist durchaus eine riesige Summe, die die Schüler am Gymnasium Werden in ihren vielen Laufrunden auf der Brehminsel durch Sponsoren sammelten. 

Dabei, und durch einen Basar wurde der Betrag von 77.000 Euro für die Ukraine generiert. 30.000 Euro hiervon gehen an die Stiftung Universitätsmedizin für ein Kinderkrankenhaus in der Ukraine, teilte die Schulleiterin mit. Am Dienstag wurde diese Spende symbolisch als Scheckübergabe an den Vorstand der Stiftung, Thorsten Kaatze, von Direktorin Felicitas Schönau und einer Delegation von Schülerinnen und Schülern übergeben.


Abstimmen bei unserer Frage der Woche: Fanden Sie die Kandidaten, die für Ihre Wunschpartei zur Wahl standen, geeignet, die Inhalte zu vertreten?