10 Okt

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 41/2019

Es bleibt spannend bei Beul und Bonmann

Die beiden Wahlergebnisse bei den Nominierungsveranstaltungen der CDU-Ortsverbände Heidhausen-Fischlaken und Bredeney zeigen: Es bleibt spannend im Wettkampf von Ulrich Beul und Michael Bonmann um den Sitz im Rat. „Titelverteidiger“ Beul konnte in den Werdener Domstuben mit 11 zu 3 Stimmen die Mehrheit der CDUler aus Fischlaken und Heidhausen für sich gewinnen, Bezirksbürgermeister Bonmann gewann die Wahl in Bredeney mit 27 zu 16 Stimmen. Die Details zur Wahl gibt’s in den Werdener Nachrichten. 


Welle Werden geht auf Sendung

Mit einer Sendung über Angst und Depression, die eine Selbsthilfegruppe fürs Bürgerradio produziert hat, hat vor fünf Jahren alles angefangen. „Sechs Sendungen zu diesem Thema haben wir gemacht“, so Uli Tonder, der als einziger vom Gründungsteam noch dabei ist. Schließlich widmete sich das Team auch anderen Themen. „Wir haben uns von Anfang an Radio Werden gemacht, also war dem Namen nach alles möglich, vom Verkehrskonzept über die Kneipenszene Werdens bis hin zum Bollerwagenumzug und Kulturelles”, so Tonder. Jetzt hat der ehrenamtliche Werdener Radio-Pionier ein neues Team um sich gesammelt – und das geht unter neuem Namen auf Sendung: Die Werdener Nachrichten“ porträtieren die Macher von „Welle Werden“


Großer Andrang bei Kunstdarbietungen am Gymnasium Werden

Die Bühne ihrer Schulaula füllten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Werden unter dem Motto „Tanz, Musik, Spiel und Spaß für kleine und große Leute“. Das  in kurzweiliger Folge Gebotene gefiel dem Publikum auf den Sitzplätzen und mit Stehplätzen, denn die Stühle reichten nicht für alle, die gekommen waren, um sich zum Abschluss des ersten Schuljahrquartals mit Kunstbeiträgen unterhalten zu lassen. Die Werdener Nachrichten waren dabei. 


Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche
Am Sonntag startet wieder der Marathon um den Baldeneysee. Wie halten Sie sich fit? 

02 Okt

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 40/2019

Essen will die Verkehrswende – und die soll auch im Süden spürbar sein: Der Rat lässt auf Antrag von CDU und SPD die Verwaltung prüfen, ob ein Radweg von Werden nach Essen möglich sei. Während Ulrich Beul, Ratsherr für Schuir, Fischlaken und Bredeney, diese Aussicht als „wichtigen Lückenschluss des Radwegenetzes“ lobt, kommt Kritik von Grünen und Linken: Denn gravierende Einschränkungen des Autoverkehrs will die Große Koalition ausschließen. 


Neubauvorhaben im Essener Süden

Auch wenn das Bürgerforum der Stadt Essen jüngst ergab, dass sich die Essener möglichst keine Neubebauung im Essener Süden wünschen – gerade das Werdener Land bleibt beliebtes Wohngebiet – auch für Neuankömmlinge. Das zeigen auch einige Neubauvorhaben, die Evelyn Meyer, Leiterin des städtischen Bauaufsichtsbezirks Süd, der Bezirksvertretung vorgestellt hat. Die Werdener Nachrichten waren dabei und sagen den Lesern, wo was gebaut werden soll. 


Der Baldeneysteig bekommt Zuwachs

Nach dem 26,7 Kilometer langen Wanderweg rund um den Baldeneysee, der zur Grünen Hauptstadt installiert wurde, soll Anfang kommenden Jahres ein neuer Wanderweg im Essener Süden eröffnen: „Kettwiger Panoramasteig“ soll er heißen und – trotz seines Namens – auch durch Werden und Heidhausen führen. 


Mundart in Werden

Net völl Kääls on Wechter sind em Waddischen on Wadden-Laund, em He-itzen, Hippen-Hamm on Feschlaken, de’t aule Platt spräken on verstohn. Ja, nicht mehr viele Menschen hier in der Region können das alte Platt noch sprechen und verstehen. Doch ein wenig Hoffnung bleibt: Et göwt all noch den KommOmend on Lüht, de sech bekömmern. 


Neue Referentinnen in St. Ludgerus

Eigentlich hat sich Franziska Parzinger ihre Zukunft an der Universität vorgestellt – den Studiengang der Theologie in Bochum hatte sie gewählt, weil ihr gerade das wissenschaftliche Arbeiten Spaß machte. Doch dann ging sie 2014 für ein Jahr nach Kenia. Das hat sie nachhaltig geprägt: „Der Glauben der Menschen ist dort viel präsenter als hierzulande.“ Von dieser Spiritualität bewegt, hat sie sich entschlossen, aktiv in den Dienst der Kirche zu treten – und dies tut sie seit August als neue Pastoralreferentin in der Propsteipfarrei St. Ludgerus. Die Werdener Nachrichten stellt sie und ihre ebenfalls neue Kollegin, Gemeindereferentin Martina Dautzenberg vor. Der Heimatzeitung haben die beiden starken Frauen auch verraten, was sie von der kirchlichen Frauenbewegung „Maria 2.0“ halten. 


Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche: 
Die Bewegung „Maria 2.0“ fordert mehr Mitspracherecht von Frauen in der katholischen Kirche. Zu Recht? 

20 Apr

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 16/2017

Nicht immer nur gegen etwas auf die Straße gehen: Ulrich Beul, Ratsherr für Fischlaken und Schuir organisiert pro-europäische Demonstrationen in Essen. Wie er den „Pulse of Europe“ in dieser Stadt schlagen lässt, steht in der neuen Ausgabe der Heimatzeitung.

Andere stellen sich auf höchst individuelle Weise nationalistischen Tendenzen entgegen: Die PARTEI etwa provoziert auch in Werden u.a. mit einem Wahlplakat mit der Aufschrift „Hier könnte ein Nazi hängen“. Nicht jeder findet den Slogan der Satire-Partei witzig, mancher sieht einen Aufruf zur Gewalt darin.

Unsere Frage der Woche: Mit dem Spruch „Hier könnte ein Nazi hängen“ provoziert eine Satire-Partei im Landtagswahlkampf. Geht das zu weit?

Burkhart Schrempp hat sich aus dem Schwarzwald zu einer besonderen Wanderung aufgemacht: Bis zur Nordsee und zurück will der 55-Jährige zu Fuß absolvieren. Wie und warum er mit dieser Aktion anderen helfen will, hat er bei seinem Zwischenstopp in Werden der Heimatzeitung erzählt.

Und: Wir haben mit dem neuen Rektor der Folkwang-Universität über die Ziele seiner Amtszeit und die Bedeutung der Kunsthochschule für Werden gesprochen.