29 Nov

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 48/2018

Gut ein Jahr ist es her, dass das Jugendstilhaus an der Forstmannstraße 27 Protesten zum Trotz dem Bagger zum Opfer fiel. Seitdem klafft dort ein Loch, wo einst das stolze Gebäude stand, das wegen der nahe gelegenen Statue am Rondell auch „Kaiser-Friedrich-Haus“ genannt wurde. Das wird sich wohl bald ändern. Die Stadt erteilt bald eine Baugenehmigung für ein Mehrfamilienhaus, das dort entstehen soll. In der Bezirksvertretung sorgten die Pläne für das Haus für Kopfschütteln.

Werden soll einen eigenen Bücherschrank bekommen. Sich am Pelikanbrunnen auf eine Bank setzen und in einem Buch schmökern, das man sich zuvor im neben stehenden Schrank ausgesucht hat: Dafür dass das möglich wird, für setzen sich zehn „Freunde des Bücherschranks“ ein.

Apropos Buch: Rüdiger Bertram erinnert in seinem Jugend-Roman „Der Pfad“ an Zeiten, in denen viele Deutsche Flüchtlinge waren. Im Gymnasium Werden stellte der Kinderbuch-Autor seine Geschichte den Sechstklässern vor. Und die folgten gebannt dem Abenteuer des kleinen Rolfs, der mit seinem Vater und seinem Hund während des Zweiten Weltkriegs nach New York fliehen will.

Außerdem lassen wir die erste Ruhrkulele Revue-Passieren: mit dem Genre-Festival im Löwental will Michael Epke-Wessel ein „Wacken für Ukulele-Fans“ schaffen.

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Die Bilder der Woche

26 Jul

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 30/2018

Wer an eine Ukulele denkt, fällt nicht selten als erstes Stefan Raab ein. Oder vielleicht auch Marilyn Monroe. Doch bald könnte einem auch Werden in den Sinn kommen. Denn das Festival „Ruhrkulele“, das ganz der kleinen Schwester der Gitarre gewidmet ist, soll ins Städtchen kommen. Der Werdener Michael Epke-Wessel ist nämlich fasziniert von diesem Instrument und organisiert derzeit ein Wochenende für alle Ukulelen-Fans und die, die es noch werden wollen.

Wer bei den heißen Temperaturen lieber ins kühle Nass springt, hatte dazu in den letzten Wochen reichlich Gelegenheit – auch im Seaside Beach Baldeney: Schon jetzt gab es dort mehr Badetage als im gesamten vergangenen Jahr.

Wer die Minuten bis zum Feierabend zählt, damit auch er ins kühle Nass springen kann, soll dabei künftig wieder bald auf die Uhr des Heidhauser Rathauses schauen können: Denn diese soll bald wieder funktionieren – dafür setzt sich der Werdener Bürger- und Heimatverein ein. Ebendieser hat auch eine Radtour volle Geschichte und Geschichten auf die Beine gestellt. Die Werdener Nachrichten traten mit in die Pedale.

Die Bilder der Woche