12 Apr.

Die Werdener Nachrichten, Osterausgabe 15/2017

Die Mitarbeiter der Ruhrtalklinik fürchten um ihre Anbindung: Denn tatsächlich soll im Zuge des für Werden entwickelte ÖPNV-Konzept die Haltestelle des im Grünen gelegene Krankenhauses wegfallen. Mit der sich anbahnenden Alternative eines Taxi-Busses will sich der Betriebsrat nicht anfreunden.

Was meinen Sie: Ist der Taxi-Bus eine gute Lösung für die Anbindung der Ruhrlandklinik?

Um Flugverkehr ging es bei einer Diskussion, der sich die Landtagskandidaten für den Essener Süden stellten: Eingeladen zur Runde hatten die Bürger gegen Fluglärm. Auch nicht verkehrt: Die Abschlussinszenierungen im Physical Theatre an der Folkwang-Uni. Die Heimatzeitung nahm die Nachwuchskünstler unter die Lupe, die Plumpsklo, Pinguine und Gummibärchen originell in Szene zu setzen wussten.

Und den Osterhasen haben wir auch schon getroffen: Dieser hoppelte gleich in doppelter Ausführung durch den Heissiwald.

06 Apr.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 14/2017

Vier Tierskulpturen, die Werdener Honnschaften repräsentieren, will der Werdener Bürger- und Heimatverein in Heidhausen aufstellen. Doch noch fehlt Geld für die Finanzierung: Deshalb werden nun Spender gesucht.

Was meinen Sie: Soll es mehr Kunst im öffentlichen Raum in Werden Stadt und Land geben?

Außerdem hat der Umweltausschuss grünes Licht für die Aussichtsplattformen auf der Brehminsel gegeben – doch das lässt manche Anwohner rot sehen.

Poetry Slam heißt eine vergleichsweise junge, angesagte Literatur-Gattung, die Schüler jetzt am Gymnasium Werden erlernen können.

Und auch Dichterfürst Goethe war schließlich mal ein junger Wilder: Das zeigt auch das nach ihm benannte Musical, das an der Folkwang-Universität erfolgreich seine Premiere feierte: Wie’s war, verrät die neueste Ausgabe der Werdener Nachrichten!

30 März

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 13/2017

Am Sonntag lockt der Stoff und Tuchmarkt wieder Tausende nach Werden. Doch die Einzelhändler haben diesmal das Nachsehen: Eine Klage von Verdi hat den an dem Termin geplanten verkaufsoffenen Sonntag gekippt. Doch die Werdener Kaufleute wollen nicht kleinlaut beigeben, sondern planen am Sonntag eine Protestaktion: Wie diese aussieht, steht morgen in den Werdener Nachrichten.

Außerdem: Gegen die geplanten Aussichtsichtsplattformen auf der Brehminsel hat sich der Beirat der Unteren Landschaftsbehörde ausgesprochen. Verwaltung und Politik hoffen dennoch, ihre Pläne umsetzen zu können und damit die Brehminsel noch ein Stück attraktiver zu machen. Und was meinen Sie:

Soll die Brehminsel Aussichtsplattformen bekommen?

Zudem waren wir eine halbe Stunde bei den Chorproben in der Jona-Gemeinde zu Gast und haben bei der Einweihung des neuen Bewegungsparks im Löwental mitgefeiert.

23 März

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 12/2017

CDU und FDP sind auf der Suche nach Wahlkampfthemen übers Rauchverbot in Kneipen und Restaurants gestolpert: Das könnte man doch lockern, meinen sie – wie Werdener Gastronomen zu dem Thema stehen, erfahren Sie in der neuen Ausgabe der Heimatzeitung.

Und was meinen Sie? Soll das Rauchen in Gastronomien wieder erlaubt werden? Stimmen Sie ab!

Außerdem waren wir bei den Proben vom neuesten Streich des Musical-Papsts und Folkwang-Professor Gil Mehmert dabei: „Goethe!“ nach dem gleichnamigen Erfolgsfilm feiert seine „Tryout-Premiere“ in der Neuen Aula der Folkwang Universität. Was hinter der Premiere zum Ausprobieren steckt, erfahren Sie ebenfalls in den aktuellen „Werdener Nachrichten“.

Darüber hinaus blicken wir zum 160. Geburtstag auf die Geschichte des Schevener Hofs die eigentlich schon wesentlich älter ist.

21 März

Wohnungsbrand in Fischlaken

Eine Wohnung an der Rebenranke in Fischlaken brannte heute am frühen Morgen lichterloh: Flammen schlugen aus dem Fenster des Dachgeschosses auf der Rückseite eines freistehenden Einfamilienhauses, als die Feuerwehr eintraf. Die Bewohnerin des Hauses wurde von ihrem Sohn aus dem Gebäude geführt, als die Feuerwehr eintraf. Mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung kam sie ins Krankenhaus.

Zwei Trupps waren nötig, um den Brand zu bekämpfen, der sich aufs gesamte Dachgeschoss ausbreitete. Ein Statiker musste vor Ort wurde sicherstellen, dass die Decken halten: Denn der Brand und das Löschwasser hazzen die Tragfähigkeit der Decken erheblich beeinträchtigt.

Nach knapp eineinhalb Stunden war der Brand gelöscht, die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den Vormittag. Der erhebliche Schadens hat das Haus vorerst unbewohnbar gemacht. Die Polizei ermittelt nun wegen der Brandursache.