07 Okt.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 40/2021

Das Kardinal-Hengsbach-Haus soll erhalten werden

Dies geht aus einer Mitteilung der Verwaltung hervor, in der sie das Gebäude samt zweier Themengärten des Parks als „denkmalwert“ bezeichnet, wenngleich ein entsprechendes schriftliches Gutachten des Amtes für Denkmalpflege das Landschaftsverbands Rheinland (LVR) noch aussteht. Noch keine Gewissheit existiert darüber, wie der Komplex, den das Bistum Essen verkaufen will, künftig genutzt wird. 


Buntes Herbstprogramm im Gymnasium Werden

Vorhang auf – Bühne frei hieß es im Gymnasium Werden mit einem bunten Herbstprogramm aus Tanz, Sketchen, Chorgesang und Solo-Musikern. Bei dem kurzweiligen Abend saß das Publikum nach 3-G-Richtlinien zwar noch mit Maske in der Aula, freute sich aber, dem Alltag wieder ein Stückchen näher gekommen zu sein. Auch den Schüler war anzumerken, dass sie die schöne Aufregung genossen, auf einer richtigen Bühne zu stehen und ihre teilweise vor den Bildschirmen geprobten Choreographien, Sketche und musikalischen Darbietungen zeigen zu dürfen. 


Altstadt-Beleuchtung soll für Weihnachtsstimmung sorgen

Mit 5000 Euro unterstützt die Bezirksvertretung IX (Werden/Kettwig/Bredeney) die Weihnachtsbeleuchtung in der Werdener Altstadt. Wenngleich der Werdener Werbering (WWR) den Weihnachtsmarkt in diesem Jahr angesichts der klammen Finanzsituation des Vereins bereits gestrichen hat, ist dessen Vorsitzender Peter Allmang nun zuversichtlich, dass wenigstens die adventlichen Lichter Weihnachtsstimmung in Werdens Straßen bringt.


Benjamin Brenk neuer SPD-Vorsitzender

Der SPD-Ortsverein Werden-Bredeney hat in seiner eigentlich bereits für April 2020 terminierten, seitdem mehrfach verschobenen Jahreshauptversammlung den Generationswechsel vollzogen und den 35-jährigen Benjamin Brenk als neuen Vorsitzenden gewählt. Der Rahmen ist gesetzt. Trotz der gewonnen Bundestagswahl geben sich die Sozialdemokraten auf ihrer Versammlung nachdenklich. 


Abstimmen bei unserer Frage der Woche: 
Was soll aus dem Kardinal-Hengsbach-Haus werden? 

30 Sep.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 39/2021

Die Bundestagswahl aus Werdener Sicht

Es war wieder denkbar knapp, doch am Ende holte Matthias Hauer abermals das Direktkandidat für den Bundestag im Wahlkreis Essen III, zu dem auch Werden Stadt und Land gehören. Mit 46.639 Erstimmen und 30,72 Prozent hatte er nur 1030 Stimmen Vorsprung gegenüber dem SPD-Kandidaten Gereon Wolters, der auf 30,04 Prozent kam. Die Werdener Nachrichten schlüsseln die Ergebnisse der Bundestagswahl aus Sicht von Werden Stadt und Land auf. 


Dankeschön der Ruhrbahn kam nicht überall gut an

Mit einer Vierer-Ticket-Sonderaktion wollte die Ruhrbahn im September ihren Kunden „Dankeschön“ sagen für deren Treue während der Corona-Pandemie. Beim Heidhauser Ehepaar Hildegard und Hans-Werner Hentschel, die am Freitag, 17. September, den Rabatt dieser Aktion wahrnehmen wollte, kam dieses Dankeschön nicht gut an: Es ist zweifelhaft, ob es nach ihrer Erfahrung wohl so schnell wieder einen Bus besteigt. Die ganze Geschichte erzählt das Paar in den Werdener Nachrichten.


Ab 1. Oktober: Süßes aus den USA in der Grafenstraße

Die Einladung verspricht Großes: „Come in and raste aus!“ Ab dem 1. Oktober steht in der Grafenstraße 59 das große Abenteuer an: Kann das funktionieren, junger Lifestyle im historischen Ambiente? Mitten in der Werdener Altstadt eröffnen Shabnam, Soraya, Chanel und Dennis Klapschus einen trendigen American-Candy-Store: Süßwaren aus den USA sollen in dem Laden zu haben sein. 


Engagiert für die Weihnachtspyramide

Hand aufs Herz: Haben Sie es bemerkt? Klaffte da in der Adventszeit nicht eine Lücke? Ein Kreis engagierter Heidhauser möchte vor dem ehrwürdigen Ensemble aus Fachklinik Kamillushaus und denkmalgeschützter Kirche St. Kamillus eine Wiederauflage der Weihnachtspyramide initiieren. 


Abstimmen bei unserer Frage der Woche: 
Wäre es richtig, die Dom­stuben unter Denkmalschutz zu stellen? 

30 Sep.

Politik will Denkmalschutz für Domstuben prüfen lassen

Die Politik erhöht den Druck auf die Propsteifarrei St. Ludgerus: Die Bezirksvertretung IX (Werden/Kettwig/Heidhausen) lässt in einem gemeinsamen Antrag von CDU, Grüne, SPD und FDP die Stadtverwaltung prüfen, ob die Domstuben vorläufig unter Schutz gestellt und zeitnah in die Denkmalliste der Stadt Essen eingetragen werden können. „Es ist wichtig, ein Zeichen zu setzen“, stellt Bezirksbürgermeisterin Gabriele Kipphardt in der Sitzung am Mittwochnachmittag im Essener Rathaus fest.

Mehr dazu morgen in der neuen Ausgabe der Werdener Nachrichten – im Zeitschriftenhandel, am Kiosk oder als Abo in die Briefkästen oder als E-Paper!

27 Sep.

Die Bilder der Woche, Ausgabe 38/2021

24 Sep.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 38/2021

Wohnraumbedarf muss Klima und Umwelt im Blick behalten

Die Entscheidung von CDU und Grüne im Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen, die geplante Bebauung auf dem 1,7 Hektar großen Areal an der Jacobas-/Barkhovenallee zu beschränken, stößt bei der SPD auf Kritik: Deren Ratsfraktion wirft der schwarz-grünen Koalition vor, ihr „selbstgestecktes Leitbild“, den Wohnraumbedarf in dieser Stadt zu stillen und dabei Klima und Umwelt nicht aus den Augen zu verlieren, zu konterkarieren. 


Wildgatter im Heissiwald ist während Corona sehr beliebt

Spaziergänge waren wohl die Freizeitbeschäftigung Nummer eins während der Corona-Pandemie — gerade während der Lockdowns war auch kaum etwas anderes möglich. Und so verwundert es nicht, dass die Pandemie den Besucherzahlen des Wildgatters Heissiwald nichts anhaben konnte: Armin Wuttke, zweiter Vorsitzender des Fördervereins Wildgatter Essen Heissiwald, schätzt sogar, dass doppelt so viele Menschen den Waldweg entlang des fünf Hektar großen Geheges für Rot- und Damwild, Wildschweine und Mufflons entlangspaziert sind wie zu Vor-Coronazeiten.


Wellness für Hunde bald auch in Werden?

Jörg Müller ist seit 1978 Hundetrainer. Zunächst in Werden ansässig, fand er ein Hausgrundstück in Velbert, in dem er ein Therapie- und Pflegezentrum für Hunde betreibt. Nun wünscht er, ein größeres und besseres in Werden zu finden, um es um auszubauen: Eine Wellness-Oase für Hunde, nebst Therapiezentrum für Angsthunde plant er. Langfristig soll dies auch Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen helfen. Denn entspannte Hunde sind offenbar ein Segen für Menschen mit Ängsten, Depressionen und Zwängen. 


Abstimmen bei unserer Frage der Woche: 
Ist der Bau von Einfamilienhäusern noch zeitgemäß?