05 Jan.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 1/2017

Gerade zu Anfang eines neuen Jahres ist herumliegender Müll ein offensichtliches Problem: Zu den alltäglichen Dosen, Plastikbechern und Tüten, die Menschen achtlos wegwerfen, gesellen sich die Überreste von Knallern und Böllern – gerne samt Verpackungen. Viel meckern über diesen Zustand: Herger Strötgen, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag feiert, nicht: Der Heidhauser packt an und sorgt dafür, dass seine Umwelt ansehnlicher wird – auch wenn das bedeutet, dass er mal einen Rollstuhl (!) aus der Ruhr herausangeln muss.

Passend dazu natürlich unsere Frage der Woche: Gehen die Menschen in und um Werden zu achtlos mit ihrem Müll um?

Ebenfalls für seine Stadt setzt sich Fabian Schrumpf ein: Der CDU-Ratsherr will für den Essener Süden in den Landtag ziehen. Die Werdener Nachrichten sprachen mit ihm über seine Ziele und Schwerpunkte.

Starkes Engagement zeigen auch wieder die Sternsinger: Wir waren beim Auszug aus der Luciuskirche der St. Ludgerus Gemeinde dabei.

Auch um sich fit zu halten, bedarf es ebenfalls einiges an Engagement: Und dies kann man nun auch an den Geräten des „Calisthenics“-Parc in Löwental tun, der nach langer Vorbereitungszeit nun von den ersten Sportlern eingeweiht wurde.

Die Sternsinger sind seit heute unterwegs.

Die Sternsinger sind seit heute unterwegs.

29 Dez.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 52/2016

In der letzten Ausgabe des Jahres 2016 verabschieden wir das Jahr mit zwei liebgewonnen Traditionen: natürlich mit einem ausführlichen Rückblick auf das, was in Werden in den letzten zwölf Monaten wichtig war. Und mit Grußworten von Vertretern Werdener Vereine und Institutionen.

Doch auch aktuelle Themen finden sich wieder in der neuen Ausgabe der Heimatzeitung:

Umweltfreundlich will die Weiße Flotte Baldeney beim Grünen Hauptstadtjahr 2017 in See stechen: Dazu gesellt sich im kommenden Jahr ein Null-Emissions-Schiff zur Flotte.

Außerdem: An mancherlei Hinsicht unschön geht das Jahr zu Ende. Werden ärgerte sich nicht nur über professionelle Einbrecher in einem Mehrfamilienhaus, sondern auch über Vandalismus auf der Brehminsel.

Dass Begeisterung und Ärger nahe beieinanderliegen, zeigen auch die Reaktionen der Werdener über Musica und Herold: Die meisten freuen sich über das große Kunstwerk, das jüngst am Platz Werdener Feintuchwerke enthüllt worden ist, bei anderen löst es befremdetes Entsetzen aus

Karikatur von Thomas Plassmann

Karikatur von Thomas Plassmann

22 Dez.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 51/2016

Der frühere Kinderarzt Dr. Werner Strahl engagiert sich auf vielfältige Weise sozial und gesellschaftlich. Vor allem als Vorstandsvorsitzender der Hilfsorganisation „Cap Anamur Deutsche Notärzte“ setzt er sich für Menschen in Kriegs- und Krisengebieten ein. Dafür wurde er jetzt mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Was er zu dieser Auszeichnung sagt, erfahren Sie in der neuen, extra dicken Weihnachtsausgabe der „Werdener Nachrichten“.

Mit dem Ratsherren Rolf Fliß und über 300 Kindern haben wir zudem eine besondere Nikolausfahrt mit der Dampflok durchs Hespertal unternommen. Und wir haben mit Menschen gesprochen, deren Job es ist, Kranken zu helfen – auch während der Weihnachtsfeiertage.

Allen Lesern wünschen wir besinnliche Weihnachten!

Karikatur Thomas Plaßmann

15 Dez.

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 50/2016

Die Werdener jubeln auf: Die Fassaden des Kaiser Friedrich-Hauses sollen unter Denkmalschutz gestellt werden. Damit hat sich der Einsatz vieler hiesiger Bürger und Vereine gelohnt. Schon wird der Ruf laut, sich als nächstes der vom Abriss bedrohten ehemaligen Gaststätte Jansen am Wesselwerth zu widmen. Doch das städtische Institut für Denkmalsschutz und –pflege warnt: Der Denkmalschutz kann nicht Allheilmittel sein. Auch der Bund Deutscher Architekten fordert andere Wege zu finden, erhaltenswerte Häuser zu bewahren.


Zum Denkmalschutz auch unsere Frage der Woche:

Sollen Werdener für den Schutz weiterer Häuser kämpfen?


Weniger Grund zum Jubeln hat momentan Elisabeth van Heesch-Orgaß: Nachdem sie eine Falschmeldung bei Facebook verbreitet hat, wächst die Kritik an die Ratsfrau aus Heidhausen.

In die Landespolitik zieht es Janine Laupenmühlen: Für die SPD will sie den Essener Süden vertreten. Welche Ziele sie dort hat, lesen Sie in der neuen Ausgabe der „Werdener Nachrichten“ – neben vielen weiteren Infos, Tipps und Berichten zu Sport, Gesellschaft und Kultur.

Karikatur T. Plaßmann

Karikatur T. Plaßmann