Die Bilder der Woche, Ausgabe 46/2016
- Marco Gummersbach
- Sven Pfeffer
- Felix Janosa
- Funk
- Heisingen Badeschiff
- Hospiz
- Jeremy
- Hr. Kollmeier
- Lokalderby
- MINT am Mariengymnasium
- Solo für Clara
- Wesselwerth
- St. Martin Ludgerus
- St. Martin Ludgerus
Im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahl kündigten viele Amerikaner an, auswandern zu wollen, falls Donald Trump gewinnen sollte. Nun, wo der Fall eingetreten ist, steht zumindest für Jeremy Connor fest: Er möchte nicht zurück in die Staaten. In Werden, wo er momentan bei einer Familie als Au-Pair arbeitet, fühlt sich der 22-Jährige mehr zu Hause als in seiner Heimat Alabama.
Zur US-Wahl auch unsere Frage der Woche:
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Außerdem: Der Spielplatz am Wesselwerth ist in einem schlechten Zustand, das marode Baumhaus bereits abgebaut. Grün und Gruga will den Platz nun wieder in Schuss bringen – allerdings ohne Baumhaus, denn die mächtige Eiche auf dem Platz könnte Schaden nehmen.
Dr. Marius Linnenborn, einstiger Kaplan in Werden, wird Leiter des liturgischen Instituts in Trier.
Zudem ist die neue Ausgabe der „Werdener Nachrichten“ voller Sport und Kultur: vom Fußball bis zum Tischtennis, von der Lesung bis zum Festival für Neue Musik.

So langsam wird es weihnachtlich in Werden. Hier ist eine kleine Übersicht mit den Highlights der kommenden Woche.
Alle aktuellen Termine finden Sie hier: Termine
Samstag, 19. November
Sonntag, 20. November
Dienstag, 22. November
Freitag, 25. November
Der Bollerwagenumzug gehört zu einer liebgewonnen Tradition in Werden, die bisher mit wenig finanziellem Aufwand und dafür umso mehr Herzblut der Narren gestemmt wurde. Doch erhöhte Sicherheitsauflagen der Stadt machen den Zug künftig teuer: 3000 Euro müssen die ehrenamtlichen Narren künftig u. a. für Straßenabsperrungen und Versicherung aufbringen. Die Tradition deswegen einzustellen, ist für die Werdener Jecken jedoch keine Option: Sie gehen nun auf Spendenjagd.
Zum Bollerwagenumzug auch unsere Frage der Woche:
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Mit viel Engagement war Gerd Dubiel 37 Jahre lang im Dienste der Jugendkultur der Stadt tätig. Nun geht der Mitbegründer des Jubb und der Initiator des Pfingst Open Airs im Löwental in den Ruhestand.
Als bei Chiquita Mischke vor über 20 Jahren der Ruhestand anstand, da dachte die Krankenschwester aus Fischlaken nicht daran, die Füße hochzulegen: Stattdessen baute sie in einem rumänischen Dorf ein Haus für kranke und behinderte Kinder und Jugendliche auf. Dort, im Haus Lebensquell, will sie auch ihren Lebensabend verbringen.
Dies und mehr in den neuen „Werdener Nachrichten“!
