Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 33/2020
So war der erste Schultag unter Corona-Bedingungen in Werden
„Ich habe zwar eure Gesichter auf den Fotos angesehen und eure Namen gelernt, aber mit den Masken erkenne ich euch überhaupt nicht mehr. Ich werde mir jetzt verstärkt eure Augenpartie und Haarschnitte einprägen“, lächelte Lehrer Hendrik Tank, der zum ersten Mal eine fünfte Klasse unterrichtete, zur Begrüßung am Mariengymnasium. Wie der erste Schultag für Lehrer und Schüler unter Corona-Bedingungen verlief – und was die Eltern zur Maskenpflicht sagen, ist heute Thema in den Werdener Nachrichten.
Neuer Schriftführer im Werdener Bürger- und Heimatverein
„Es stimmt, dass die Jugend in Werden bislang nicht gehört worden ist.“ Damit will sich Chris Helmer, der sich mit 31 Jahren durchaus noch selbst als Vertreter der jungen Generation ansehen kann, jedoch nicht abgeben. Im Bürger- und Heimatverein hat er als neuer Schriftführer bereits den Altersdurchschnitt beträchtlich herabgesetzt. Und der Jugend will er dort in Werden eine Stimme geben – und dass es solch einen Ort bald gibt, daran dem arbeitet er bereits.
Kommunalwahl: Kandidaten beantworten Fragen in der Waddischen
Außerdem: Am 13. September steht die Kommunalwahl in NRW an: Auch in Werden Stadt und Land stellen sich viele Kandidaten zur Wahl für Rat und Bezirksvertretung. Um sie den Bürgern näherzubringen, haben die Werdener Nachrichten Fragebögen an die Kandidaten geschickt, die wir samt Antworten ab der aktuellen Ausgabe nach und nach veröffentlichen.
Abstimmen bei unserer Frage der Woche:
Masken im Unterricht und auf den Schulhöfen ab der fünften Klasse sind…



ommen, und von den 55 Jungen leider 4 Jungen nicht. So entstehen nun jeweils zwei Klassen für Jungen und Mädchen
Manchmal ist man von der Resonanz ja doch erstaunt. Das Wort kam in einem Artikel über die Ehemaliginnen (ist das jetzt zu politisch korrekt?) des Mariengymnasiums einmal vor, aber war dann in aller Munde vor der Theke des Bäckers. Da lagen sie auch schon bereit. Als ich eins haben wollte, teilte die Bäckerei-Fachverkäuferin mir ungefragt mit, warum das heute so gefragt sei: Es stände in einem Artikel der Waddischen. Ich versuchte, so unwissend wie möglich zu lächeln.