Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 10/2019
Heidhausen als Schwerpunktaufgabe: 60 000 Euro stellt die Bezirksvertretung für den Stadtteil bereit. Mit dem Geld wollen die Stadtteilpolitiker dazu beitragen, einen Mittelpunkt rund um den Heidhauser Platz und das Rathaus zu schaffen. Der Werdener Bürger und Heimatverein ruft indes auf, sich mit Ideen an der Umgestaltung zu beteiligen.

Pendlerparkplätze sollen Leuten die Gelegenheit geben, auf Bus und Bahn umzusteigen. Auch am Werdener Bahnhof gibt es zwei solcher mit „P+R“ gekennzeichneten Flächen: Dumm nur, wenn viele diese voller Dauerparker sind. Zum Beispiel blockieren Caravans und abgestellte Anhänger über die Wochen die für flexible Nutzer gedachten Stellplätze.
Außerdem: Standpunkte für und wider die Seilbahn im öffentlichen Nahverkehr, die letzten Berichte der Saison über die närrische Zeit und das neueste aus Sport, Kultur und Gesellschaft in Werden Stadt und Land!
Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche:
Was braucht die Heidhauser Mitte?













Nahezu gleichzeitig feierten die Kamillianer in Werden hohe Feste. Die Gemeinde St. Kamillus und die Kirche Christi Himmelfahrt. Während in Fischlaken Pater Gabriel das Fest der ersten Heiligen Kommunion mit den Mädchen und Jungen feierte unter dem Leitgedanken, dass Jesus ein Freund ist, begingen in St. Kamillus die Kamillianer das Jubiläum ihres Ordensgründers mit Gästen aus mehreren Ländern der Erde.
Das Amt hielt Bischof. Dr. Franz-Josef Overbeck, der direkt zu Beginn den Kamillianern für ihren Einsatz in Werden-Land dankte und die Gäste in mehreren Sprachen begrüßte.
