11 Okt

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 41/2018

Spurwechsel für die Liberalen in Sachen Verkehrskonzept: Hat die Werdener FDP bislang zu den Befürwortern der Pläne der Stadt, um die Belastung durch Autos in der Werdener Innenstadt zu reduzieren, gehört, schlagen sie sich nun auf die Seite der Kritiker. Dies wurde in der vergangenen Woche bei einem Informationsabend des Ortsverbandes in den Domstuben deutlich, wo die Liberalen als Experten nur eine Seite geladen hatte: die Vertreter der Interessengemeinschaft B224.

Für kurzzeitige Einschränkungen im Verkehr in Werden sorgt indes der innogy-Marathon am Sonntag.

Die Werdener Nachrichten sagen, wo wann welche Straßen gesperrt und welche Haltestellen verlegt werden – und verraten auch die sportlichen und organisatorischen Details zum Großereignis rund um den Baldeneysee.

Propst Jürgen Schmidt freut sich über eine neue Aufgabe: Der Pfarrer von St. Ludgerus wird neuer Essener Stadtdechant. Nachdem sich die erweiterte Stadtkonferenz für den Seelsorger aus dem Essener Süden ausgesprochen hatte, folgt Bischof Franz-Josef Overbeck nun dieser Empfehlung und ernennt Schmidt zum 16. November als neuen Stadtdechanten.

„Vorhang auf – Bühne frei“ hieß es am Gymnasium Werden. Mit welchen kreativen Einfällen die Schüler ihre Zuschauer überraschten, verrät die aktuelle Ausgabe der Werdener Nachrichten!

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04 Okt

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 40/2018

Die Bezirksvertretung fordert die Stadt auf, eine Denkmalsatzung für die Werdener Altstadt aufzustellen: Die CDU hat in der vergangenen Sitzung trotz Kritik aus der Verwaltung an ihrem Antrag festgehalten und bekam vom Rest des Stadtteil-Parlaments Rückendeckung.

Dass die Verwaltung bereits im Vorfeld abgewunken hat und Personalmangel monierte kam indes nicht gut an bei den Bezirksvertretern.

Diese können aber auch anders: Eva Fendel kassierte Lob, als die Leiterin der Bauleitplanung Süd/West/Ost den Bebauungsplan für das Gewerbegebiet Frielingsdorfweg den Politikern vorstellte. Ihre detailreichen Erläuterungen nannten sie vorbildlich.

Politik spielte auch ausnahmsweise an einem Abend im Bürgermeisterhaus die Hauptrolle: Als Theaterstück wäre er angesiedelt irgendwo zwischen dem Schwank „Lustiges aus dem GroKo-Stadl“ und der Tragödie „Trauer muss der Sozi tragen“. Die SPD Werden hat im Dialog mit Politikwissenschaftler Rainer Bovermann die Zukunft der sozialdemokratischen Partei erörtert.

Außerdem haben wir die neuen Aussichtsplattformen auf der Brehminsel und die neuen Radboxen am Bahnhof in Augenschein genommen.

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