24 Mai

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 21/2018

Braucht Heidhausen eine eigene Mitte?

Das glaubt die CDU, denn der Stadtteil sei zur puren Schlafstadt geworden, viele Gastronomen und Geschäfte hätten daher geschlossen. Sie wollen, dass die Verwaltung den Heidhauser Platz so umgestalten lässt, dass wieder mehr leben einkehrt.

Außerdem in den Werdener Nachrichten: Das Werdener Verkehrskonzept rückt in weiterer Ferne. Auch die Stadt Essen glaubt nicht mehr daran, dass ein Planungsfeststellungsverfahren zu verhindern ist. Die abschließende Entscheidung darüber liegt dann nicht mehr bei der Verwaltung, sondern bei der Bezirksregierung Düsseldorf.

Zudem blicken wir zurück auf ein lautes, aber ruhiges Pfingst Open Air sowie auf andere Sport- und Kulturveranstaltungen.

Und nicht zuletzt nehmen Mitarbeiter und Wegbegleiter Abschied von Gereon Buchholz, dem langjährigen Redaktionsleiter der Werdener Nachrichten.

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Braucht Heidhausen eine eigene Mitte?  
22 Jan

Nun aber hopp

Nun aber Hop. Die SPD hat es in ihrer unendlichen Demokratie-Liebe geschafft, den Aufrag zu Koalitionsgesprächen zu geben. Nun sollte sie noch wählen, wer Gespräche führen darf, wo verhandeln werden sollte, wer davon essen

darf, was die Delegierten essen dürfen, welche Steine für die CDU eingepackt werden müssen, ob man nicht lieber kompostierbare Steine in den Weg legt, und ob die die GroKo nicht vorerst umbenannt werden sollte in GroSO, Große Sondierung, damit sie nicht etwas so endgültiges hat. Alles ist ja schließlich in Bewegung; nur unsere gewählten Vertreter nicht.

Klar: Die SPD ist unschuldig, das hat die FDP verbockt. Die lacht sich nicht einmal ins Fäustchen, weil der Wähler ihr das nicht glaubt. Überhaupt geben die demokratischen Parteien kein gutes Bild ab.