Antiwerbung ÖPNV
Ich könnte ja . . .
… den Kopf schütteln ob dieser Meldung, die eine Ohnmacht für den ÖPNV bedeutet. Er ist deutlich teurer als das Autofahren geworden. Aber man ahnt es ja:
Die Statistiker des Landesamtes: „teilen anlässlich des Aktionstags
„Mobil ohne Auto“ (16.06.2013) mit, dass zwischen Januar 2005 und Mai 2013 die Preise für Fahrkarten im öffentlichen Personenverkehr (einschl. Verbundfahrkarten) um 40,5 Prozent gestiegen sind. Im gleichen Zeitraum haben sich die Preise für die Kraftfahrzeuganschaffung und -unterhaltung
(zusammengefasst im sog. Kraftfahrerpreisindex) um 22,0 Prozent erhöht. Am günstigsten fahren jedoch Radfahrer: ..“ (Preissteigerung um 11 Prozent)