24 Jan

Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 4/2019

Deutschland im Handball-Fieber: Während der Qualifikation zum WM-Halbfinale hat sich der deutsche Handballprofi Martin Stobel sowohl das Kreuzband- als auch das Innenband verletzt, ohl für den Rest der Spielzeit fällt er aus. Wie lang genau, lässt sich nach heutigem wissenschaftlichen Stand nicht genau sagen. Im St. Josef-Krankenhaus will man diese Unsicherheit beseitigen: Ein Team arbeitet an einer intelligenten Handballer-Datenbank, die dabei helfen soll, sagen zu können wann ein verletzter Spieler wieder ins Spiel kommen kann. 

Blutmond vom Viehäuser-Berg (Foto: Volker Häuser)

Außerdem: Der Werdener Werbering ist auf der Suche nach einem neuen Vorsitzenden. Bei der Mitgliederversammlung am 11. März will Andreas Göbel nach zehn Jahren sein Amt zur Verfügung stellen. Ein Nachfolger ist noch nicht in Sicht. Die Gründe für seine Entscheidung und was seine Stellvertreterin sagt, verraten die Werdener Nachrichten in ihrer aktuellen Ausgabe! 

Der Zoch kütt wieder: Am Karnevalssonntag, 3. März, um 11.11 Uhr soll der 41. Bollerwagenumzug durch Werden rollen. Um die Finanzierung auf sichere Rollen zu stellen hat der Verein Freunde und Förderer Werdener Bollerwagenzug in den vergangenen Tagen wieder damit beginnen, in vielen Geschäften in Heidhausen, Fischlaken und Werden Sparschweine und Spardosen aufzustellen. Außerdem lädt Willi Hagemann wieder auf die Brehminsel für den närrischen Zweck.

Stimmen Sie ab bei unserer Frage der Woche
Bollerwagenumzug zu Karneval, Stoff- und Tuchmärkte, Fête de la Musique, Weihnachtsmarkt und demnächst auch das Appeltatenfest: Gefällt Ihnen das Veranstaltungsangebot in der Werdener Altstadt? 

Ein Gedanke zu „Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 4/2019

  1. Fischlaken wird nicht nur baulich stark verdichtet und ist damit kein Dorf mehr, sondern ein verkehrstechnisch durch Durchfahrten und Parknot ein Stadtteil im Sinne des Wortes . Früher grüßte man sich, auch, wenn nicht immer die Namen bekannt waren. Klar ist, daß früher man mehr Zeit hatte oder diese sich nahm. Die Neufischlaker arbeiten aus finanziellen Gründen ( Hypotheken, teure Mieten )zu Zweit.
    Da liegt sicherlich Arbeitsstreß vor.Aber ändern könnte man den Zustand, wenn sich die gewählten Bezirksvertreter/innen mehr, mehr ” Bürgernähe” praktizieren würden.

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